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Vor einem Jahr bin ich auf eine ProAna-Seite gestoßen, und damit eröffnete sich für mich eine Welt, in der ich mich verstanden und vor allem nicht alleine fühlte. Es gibt wohl viele Kontroversen über den Begriff "ProAna", aber ich finde, jeder sollte ihn für sich definieren. Ich finde es sehr widersprüchlich, wenn "echte Anas" die "Wannarexics" anklagen das alles als einen "Lifestyle" zu betreiben, denn damit zeigen sie ja selber, dass sie es als eine Art "coole Krankheti" betreiben. Sicher, es ist ein Spiel mti dem feuer, aber jeder muss selber wissen, in wie weit er sich im griff hat. Ich persönlich fühle mich schlecht, wenn ich esse (und das nicherst, seitdem ich auf ProAna gestoßen bin) und umgekehrt gut, wenn ich es nciht tue. Hinzu kommt eine gute Figur, und die macht mich ebenfalls glücklich. Also, hat nicht jeder das Recht glücklich zu sein?! Und wenn ich mir einbilde es mit Ana zu werden, dann kann mir niemand einen Vorwirf machen. Leider ist bei mir seit ein paar Monaten Mia hinzugekommen....Ich schaffe es einfach nicht das Zeug bei mir zu behalten. Es ist eine Art Ersatz zum SVV geworden, was ich zwar nie so exzessiv, aber eben immer in Situationen, in denen ich mich ungerecht behandelt oder unterdrückt gefühlt habe, tat. NAchdem ich aber merke, dass die Narben in Armen und Beinen nicht wirklich verheilen und immer sichtbar sind, und ich nicht stolz darauf bin, reiße ich mich eben immer wieder zusammen. Oder esse und kotze. Ich weiß nicht, wohin das alles führt. Ich weiß, dass ich irgendwann damit aufhören muss, aber im Moment will ich es nicht, da es das Einzige ist, was ich für mich habe. Meine Welt, in die ich immer flüchten kann. Nur weg aus der Realität....




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